{"id":9157,"date":"2021-04-12T16:57:04","date_gmt":"2021-04-12T14:57:04","guid":{"rendered":"https:\/\/liguria-e-bike.com\/?page_id=9157"},"modified":"2021-04-13T07:42:44","modified_gmt":"2021-04-13T05:42:44","slug":"gelato-al-limone-zottelige-hirtenhunde-und-unendliche-2000er-panoramen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/liguria-e-bike.com\/de\/gelato-al-limone-zottelige-hirtenhunde-und-unendliche-2000er-panoramen\/","title":{"rendered":"GELATO AL LIMONE"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_separator color=&#8221;custom&#8221; border_width=&#8221;2&#8243; accent_color=&#8221;#ee3383&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h1><strong>GELATO AL LIMONE<\/strong><\/h1>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>zottelige Hirtenhunde und unendliche 2000er Panoramen<\/em><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Artikel von Reisejournalist Lutz Redeker<\/span><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color=&#8221;custom&#8221; border_width=&#8221;2&#8243; accent_color=&#8221;#ee3383&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die ligurischen Seealpen: Eine \u00fcppige Natur und Hunderte von Kilometern verw\u00f6hnen Velofahrer und MTB-Freaks. Doch wie sieht es abseits der beaten Tracks von Finale Ligure aus? Und wie ist es um die Via del Sale bestellt, jener uralten Handelsstra\u00dfe die Piemont und Ligurien verbindet und seit 2014 wieder passierbar ist? Diese Frage stellten wir uns im Herbst 2018. Inzwischen ist es soweit: wir sitzen in einem gem\u00fctlichen Berghotel und unsere Gastgeber Alessio und Ariana in Limone versorgen uns mit allen erdenklichen Informationen f\u00fcr die intensiv angedachte Tour. Und denken an fantastische Bergpanoramen sowie unendliche Weitblicke auf unber\u00fchrte Natur entlang der italienisch-franz\u00f6sischen Grenze. Von hier trennen uns zwei Tagesetappen mit ca. 70 Pistenkilometer mit allen erdenklichen Schwierigkeitsgraden vom ligurischen Colle Melosa auf 1540 Metern.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8221;9137&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;center&#8221; style=&#8221;vc_box_rounded&#8221; css_animation=&#8221;appear&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Im Reich der blauen Schnecke<\/strong><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den voran gegangen Tagen hatten wir es langsam angehen lassen. Wir besuchten Turin mit seinen herrlichen Palazzi und Caf\u00e9s. Genossen das Retro-Feeling mit der alten Tram N. 7 (der ersten Linie in Italien 1958!) \u00fcber weite Alleen zur Piazza Castello im Herzen der Altstadt bei 30 Stundenkilometern zu ruckeln und im Caf\u00e9 Latti edle Schokoladenkonfekte zu probieren. Und \u2013 ganz gem\u00e4\u00df der Philosophie der piemontesischen Slow Food \u2013 radelten mit offenen Augen f\u00fcr lokale Produkte auf Strassen dritter Ordnung durch die Region der Langhe. Denn nach weniger als 70 Kilometern Distanz von Turin pr\u00e4sentieren sich zwischen Barolo, Bra und Mondivio allerhand urbanistische und kulinarische Sch\u00e4tze. Etwa auf dem Corso Garibaldi von Bra mit seinen K\u00e4se- und Brotspezialit\u00e4ten (Grolitto, Via Montegrappa 6) sowie der Osteria del Boccondivino, wo wir in einem lauschigen Innenhof feinste Pasta und Dolci zu Mittag genie\u00dfen. Vor der K\u00fcche steht eine stilisierte blaue Schnecke, angeblich sinnierten hier einst Chef Firmino und der Soziologe Carlo Petrini \u00fcber ihre sp\u00e4ter revolutionierenden K\u00fcchenideen, die in die slow-food Bewegung m\u00fcndeten. Am Nachmittag staunen wir einen Katzensprung westlich \u00fcber die h\u00f6chstwahrscheinlich weltweit einzige Universit\u00e0 degli studi gastronomiche von Pollenzo inmitten historischer Architektur. Studenten aus aller Welt lernen dort ihre eigene Esskultur und Speisen zu f\u00f6rdern. Bei Pollenzo m\u00e4andert der Tanaro Flu\u00df nach S\u00fcden und auf kleinen Landstra\u00dfen ges\u00e4umt von gelbem Heinrich, geht es mal unterhalb der Weinh\u00fcgel des Barolo, mal direkt am Flu\u00df in Richtung unserer Unterkunft nach Farigliano. Eine Stippvisite mit \u201evorsichtiger\u201c Weinprobe in der Cantina Comunale von La Morra ist zwar einen Umweg wert, l\u00e4sst uns in der aufkommenden D\u00e4mmerung allerdings fast die versteckte Abzweigung von Cornole\/ Farigliano zu unserer Unterkunft vers\u00e4umen.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8221;9139&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;center&#8221; style=&#8221;vc_box_rounded&#8221; css_animation=&#8221;appear&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dort weist uns Gastgeber Giacomo in seine kleine und feine Weinproduktion ein, erz\u00e4hlt Anekdoten aus der Provinz und wir fallen rasch in einen behutsamen Schlaf. Mit seinen Wegnotizen gespickt, geht es fr\u00fch am Morgen \u00fcber Carr\u00fa und Magliano ins Off sanfter H\u00fcgel und saftiger Wiesen hin zum Centro von Mondov\u00ec mit toller Piazza \u2013 per Seilbahn! \u2013 einem herrlichen Adlernest mit Weitblick in Richtung Seealpen. Tats\u00e4chlich n\u00e4hern wir uns dieser einzigartigen Bergsilhouette von nun an langsam aber sicher \u2013 markante Berge wie der Monte Bisalta erscheinen zum Greifen nah. Einen Snack und becherweise Wasser kosten wir in Lurisia, versteckter Thermalkurort mit Mineralwasserproduktion und Hydromassagen im Angebot. Von Boves an geht es am glasgr\u00fcnen Bergfluss Gesso, allerdings alternativlos f\u00fcr einige Kilometer auf nagelneuer Strasse weiter. Immerhin hat die E74 einen guten Seitenstreifen, wo wir uns vor dem Windsog der Trucks sicher f\u00fchlen. Nach einigen gigantischen Kieswerken erscheint das D\u00f6rfchen Vernante \u2013 abseits und still. Ein d\u00f6rfliches Kleinod mit vielen Comic-W\u00e4nden, denn Attilio Mussini, Zeichner des Pinocchio, verbrachte seine letzten zehn Lebensjahre hier. Mit ansteigender H\u00f6he gelangen wir schlie\u00dflich in den Skiort Limone in Piemonte, erster und einst recht begehrter italienischer Wintersportort mit Zuganschluss auf knapp 1100 Meter H\u00f6he. Wir verschwinden in der Gelateria und g\u00f6nnen uns ein Gelato al Limone bei der Frage wieso dieser Ort gerade so und nicht anders heisst.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8221;9141&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;center&#8221; style=&#8221;vc_box_rounded&#8221; css_animation=&#8221;appear&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bald sind die H\u00f6henz\u00fcge des Cuni und Testa Ciaudon sichtbar. Erstaunlich, wie diese Bergpiste der Vorgabe folgt, in s\u00fcdlicher Richtung m\u00f6glichst wenig H\u00f6henmeter zu konstruieren und weite Strecken auf gleichbleibenden Niveau passieren l\u00e4sst. Daf\u00fcr \u00fcberraschen uns von Kurve zu Kurve neue Ansichten und erstaunliche Aussichten. Mit einsetzendem Regen kommen wir gerade noch zum Rifugio Don Barbera. Hier entbl\u00e4ttern wir Schicht f\u00fcr Schicht von unserem Dress und w\u00e4rmen uns am Ofen. Eine k\u00f6stliche K\u00e4sepolenta vom Koch Gabriele und ein aufkommender, stark funkelnder Sternenhimmel h\u00e4lt uns bei Laune.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8221;9145&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;center&#8221; style=&#8221;vc_box_rounded&#8221; css_animation=&#8221;appear&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Entlang luftiger H\u00f6henz\u00fcge mit grandiosen Panoramen<\/strong><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die ersten Sonnenstrahlen am Rifugio offenbaren die einzigartige Naturregion, die uns hier umgibt. Der \u00fcber 6000 ha gro\u00dfen Naturreserve Marguareis ist ein eindr\u00fcckliches botanisches Paradies. Seine Karstlandschaft l\u00e4sst sich \u00fcber ein weites MTB-Netz entdecken. Enorme Karstformationen lassen vermuten, was sich unter der Erde verbirgt: Die H\u00f6hlen unterhalb des gesamten Marguareis-Massivs sind seit langem bekannt und bilden unterirdische G\u00e4nge von \u00fcber 100 km L\u00e4nge. Leider k\u00f6nnen wir dieses Eldorado f\u00fcr Pflanzenfreude nur am Vormittag erkunden und es geht nach einem Imbiss in Richtung Monte Betrand (2480 M). Weit unter uns zeichnet sich das Vall\u00b4d Upega ab \u2013 vor uns eine gro\u00dfe Ziegenherde, deren mutige Bewacher, einige zottelige Hirtenhunde, keinen Zentimeter vom schmalen Pfad abweichen. Der Hirte schaut weit weg und wirkt auf uns wie ein Bote aus einer anderer Sph\u00e4re. Vom luftigen H\u00f6henzug geht es jetzt f\u00fcr einige Kilometer durch einen taufrischen Wald mit Fichten und imposanten Farnen, den Bosco delle Navette. Am Ende tauchen wir am Fuss des Monte Tanarello \u2013 an der Abzweigung geht es rechts in die H\u00f6he und nicht geradeaus (S\u00fcden) nach Monesio! \u2013 in eine feuchtwarme Wolke ein, die sich am Monte Tanarello fest klammert. Feine Regentropfen perlen an unseren Jacken ab, w\u00e4hrend wir \u00fcber recht groben Schotter uns langsam nach oben schrauben. Auf dem Kamm angekommen, dem Passo auf 2045 Meter, scheinen wir die Wolke unter uns gelassen zu haben. Es finden sich Reste einer Befestigung. Genial: Der Blick reicht hin zur bizarren Kette des Authion bzw. dem Pointe des Trois Communes (2.080 m) und weit nach Westen. Tief unter uns auf franz\u00f6sischer Seite fruchtbare T\u00e4ler und unendlich lange W\u00e4lder \u2013 der Ort La Brique in weiter Ferne. Wir k\u00f6nnen uns nicht genug an dem Panorama satt sehen. Die Abfahrt auf franz\u00f6sischer Seite hin zum Passo Collardente auf 1700 Meter fordert viel Achtsamkeit: kleine rutschige oder kantige Felsplatten wechseln mit spitzen Steinen, auf engen Kurvenpassagen gehts nur im Schritttempo weiter. 1794 lieferten sich an diesem Pass \u00f6sterreichische und franz\u00f6sische Truppen einen unerbittlichen Kampf. Der Abstieg vom Monte Grai und der Befestigung Marta zum Rifugio Allavena fordert nochmal unsere Fahrttechnik heraus \u2013 der grobe Schotter erlaubt keine Fehler.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8221;9147&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;center&#8221; style=&#8221;vc_box_rounded&#8221; css_animation=&#8221;appear&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Benvenuti in Liguria<\/strong><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein sp\u00fcrbar warmer Wind und Sicht auf das Mittelmeer ermuntert uns zeitig in das tief gelegene Molini di Triora zu starten. Lange Zeit war der Ort erste Station der alten Salzstra\u00dfe nach Norden \u2013 und lieferte n\u00f6tigen Proviant. Wassermu\u0308hlen verarbeiteten neben Weizen auch Gerste, Kichererbsen und Kastanien \u2013 Kirchen, Piazze und stattliche Wohnha\u0308user sind stumme Zeugen dieser Zeit. Selbstversorgung und Tauschhandel bl\u00fchten in Triora bis in die 1970er Jahre. Auf der SP 17\/19\/21 geht es nochmals \u00fcber Andegna \u2013 mit freundlicher Bar und Espressopause \u2013 in die H\u00f6he nach San Bernardo di Conio wo m\u00e4chtige Rinder sich entspannt auf der Strasse tummeln. Langsam ver\u00e4ndert sich die Luft. Unter dem Duft sommertrockener Vegetation von Pinien, Feigenb\u00e4umen und Kr\u00e4utern flitzen wir bei Cesio in Richtung Imperia, in Gedanken schon beim erhofften Sprung in die brausenden Fluten. Langsam nimmt der Verkehr zu, Ampeln bremsen die kilometerlange Abfahrt aus. Im gesch\u00e4ftigen Centro von Imperia und der pr\u00e4chtigen Meerpromenade f\u00fchlen wir uns nach der zauberhaften Bergwelt zun\u00e4chst noch etwas fremd. Am Abend sitzen wir jedoch inmitten von Olivenhainen im Agriturismo San Giuseppe des K\u00fcnstlerortes Valloria \u2013 hoch \u00fcber der K\u00fcste genie\u00dfen wir den Meerblick und die ligurische K\u00fcche. Traumgleich erscheint beim Aperitif mit leckeren Taggiascaoliven der R\u00fcckblick auf die einzigartige Via del Sale.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8221;8869&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;center&#8221; style=&#8221;vc_box_rounded&#8221; css_animation=&#8221;appear&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<span style=\"font-size: 8pt;\">INFO<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 8pt;\">Zugverbindungen von Z\u00fcrich nach Turin mit den Freccerossa ab ca. 110 SFR; Imperia \u2013 Z\u00fcrich ab ca. 140 SFR. Die Via del Sale ist von Juni bis einschliesslich September passierbar aber Di\/ Do nur f\u00fcr Trekking und Biking zug\u00e4nglich. Stabile Velos, am besten MTB\u00b4s sind gefragt. Die Rifugi bieten Verpflegung und Logis. Gut zur\u00fccklegen l\u00e4sst sich die Tour in den Etappen:<\/span><\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"font-size: 8pt;\">Turin &#8211; Bra &#8211; Farigliano (ca. 80 km)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 8pt;\">Farigliano &#8211; Mondov\u00ec &#8211; Lurisia &#8211; Boves &#8211; Limone (ca. 70 km)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 8pt;\">Limone &#8211; Rifugio Don Barbera (ca. 30 km)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 8pt;\">Rifugio Don Barbera &#8211; Rifugio Allavana (ca. 40 km)<br \/>\n<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 8pt;\">Rifugio Allavana &#8211; Molini di Triora &#8211; Cesio &#8211; Imperio &#8211; Valloria (ca. 75 km)<br \/>\n<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color=&#8221;custom&#8221; border_width=&#8221;2&#8243; accent_color=&#8221;#ee3383&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_separator color=&#8221;custom&#8221; border_width=&#8221;2&#8243; accent_color=&#8221;#ee3383&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text] GELATO AL LIMONE zottelige Hirtenhunde und unendliche 2000er Panoramen Artikel von Reisejournalist Lutz Redeker [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color=&#8221;custom&#8221; border_width=&#8221;2&#8243; accent_color=&#8221;#ee3383&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_column_text] Die ligurischen Seealpen: Eine \u00fcppige Natur und Hunderte von Kilometern verw\u00f6hnen Velofahrer und MTB-Freaks. 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